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Im Gespräch mit… Eva Cello

Stell dich kurz vor…

Ich bin Eva Cello, wohne und arbeite im Hechtviertel. Ich arbeite schon lange als Künstlerin, Musikerin, Yogalehrerin und Kaffeesomelier hier in Dresden.

Welcher Ort in dieser Stadt gefällt dir besonders gut und warum?

Ich bin immer am liebsten dort in Dresden, wo es gerade schön nach einen guten Kaffee duftet. Das Viertel ist dabei egal. Aber stimmt, es gibt auch Stadtteile da würde es mich überraschen einen guten Kaffee zu riechen. Aber wer weiss – ich versuche offen zu bleiben.

Wann hat sich deine Meinung zu einem Thema das letzte Mal so richtig geändert?

Die Pandemie hat mir schon öfter meine Meinung durchgewirbelt. Am Ende möchte ich darüber lieber keine Meinungen mehr hören. Mögen alle gesund bleiben – psychisch und physisch.

Wenn du drei Personen, lebend oder tot, zum Essen einladen könntest, welche wären das?

Frantisek Drtikol, Jan Skacel und Andy Warhol. Ich würde was Tschechisches kochen.

Was steht bei dir in nächster Zeit an?

Mein Freund und ich liegen oft einfach so rum und träumen über mögliche Projekte – das ist für mich das Schönste. Ich möchte hier in Dresden noch so  viel mehr für die Kaffeekultur machen. Wir rösten weiterhin unsere Bohnen mit Begleitung von toller Musik – live natürlich- und  arbeiten gerade an einem neuen Tütendesign mit Bildern von Muah! – Mein Kaffeeschmuck hat wieder Platz gefunden in der Kunsthofpassage- und das Projekt ‚Yoga&Coffee‘ im Golden Yoga füllt sich jeden Montagmorgen mit begeisterten Kaffeetrinkern. Die Baristskurse in der Dresdner Kaffeerösterei laufen voll und unser Coffeetruck hat sein erstes Festival hinter sich. Ich freue mich über jeden neuen Tag und versuche das Beste daraus zu machen.

www.evacello.com

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